Zukunft wird greifbar – seit 10 Jahren ✦ 2016–2026

Seit 2016

Zukunft wird greifbar

Seit 10 Jahren entwickeln wir Oberflächentexturen für Lasertechnik und additive Fertigung.

Texturen für die Lasertechnologie

die Strukturen sichtbar und fühlbar macht.

Texturen für die additive Fertigung

die neue Dimensionen eröffnet.

Als Pioniere in der Texturierung erschaffen wir Oberflächen

die nicht nur gesehen, sondern erlebt werden wollen.

Messe-Termin 2026

Treffen Sie uns auf der Automotive Interiors Expo Europe

 23.–25. Juni 2026 · Halle 3, Stand 3530

 Messe Stuttgart, Deutschland

Automotive Interiors

Als verlässlicher Partner für industrielle Oberflächen bieten wir

Narbnachstellung

Narbnachstellung

Reproduktion bestehender Oberflächen und Digitalisierung von Vorlagen wie Leder, Textilien und Holz.

Texturdesign

Texturdesign

Nahtlose Designs für organische und technische Oberflächen, von Moodboard bis Produktion.

Support

Support & Bewertung

Technische Analyse von Tiefen, Rauheiten und Glanzgraden mit Problemerkennung vor der Fertigung.

UV Mapping

3D Rendering & UV-Mapping

Platzierung von Texturen auf Bauteiloberflächen mit Renderings und 360°-Darstellungen.

Unsere Kunden

Additive Fertigung & 3D-Druck

Direktdruck individualisierter Produkte oder Werkzeugeinsätze mit Textur in einem Produktionsschritt.

Colour & Trim Design

Narbungen und Designs für Transportation – gemeinsam mit OEMs und Materialherstellern für kurze Lieferzeiten.

Graveure

Gravurdaten für Prägewalzen, Druckdessins und Spritzgusswerkzeuge mit 3-/5-Achs-Laser-, Fräs- oder Ätztechnologie.

Produktdesigner

Texturen für Spritzgusswerkzeuge und Formenbau – wir stehen von Beginn an beratend zur Seite.

Werkzeug- & Formenbau

Anspruchsvolle Texturen für Spritzgusswerkzeuge und EPP-Formenbau.

Inklusion & Barrierefreiheit

Taktile Medien für Blinde und Sehbehinderte – Bildung und Kunstvermittlung durch 3D-Druck. Unser taktiler Farbkompass macht Farben fühlbar.

Referenzen

Industrie

Kunden Industrie

Museen & Institutionen

Kunden Museen

Das sagen unsere Kunden

Wir Ingenieure im Werkzeugbau schätzen Ihre Designkompetenz. Sie sprechen dieselbe Sprache wie die Produktdesigner unter unseren Kunden.

Polymold GmbH

Super, wie immer perfekt!

Skoda Design, Colour and Trim

Wir freuen uns auf das Ergebnis und hoffen, dass wir unsere Narbungsergebnisse in Zukunft auf ein ganz neues Level bringen können!

Daimler Truck AG

Sie unterstützen uns maßgeblich mit Ihrem guten Auge bezüglich unserer Narbungen und Ihrer Fähigkeit, unsere Präge-Ergebnisse zu bewerten!

Vowalon Beschichtungen GmbH

Wir setzen auf gute Partnerschaften

Logo Schleswig-Holstein
Logo VDWF
Logo TZL
Logo VERA

Lassen Sie uns über Ihr Projekt sprechen

1. Wie beurteilt Taktilesdesign die Prägequalität von Materialien?

Die Prägequalität wird durch präzise Tiefen- und Topologiemessungen bewertet. Dafür werden definierte, wiederholbare Messpunkte über die gesamte Materialbreite festgelegt. Identische Rapportbereiche werden vergleichend gemessen, um Aussagen zur Gleichmäßigkeit, Strukturtreue und Tiefenverteilung der Prägung zu treffen.

2. Wie wird bei strukturierten Prägewalzen oder Werkzeugen gemessen?

Wenn möglich messen wir auf dem Werkzeug oder falls es nicht eben genug ist nehmen wir ein Silikoabguss der Oberfläche.

Bei strukturierten Prägewalzen werden wiederkehrende Narbbereiche identifiziert und systematisch vermessen. Entscheidend ist, dass höchste und tiefste Punkte immer nach derselben Methodik erfasst werden. So entsteht eine belastbare Vergleichbarkeit der Würmchen‑, Narb‑ oder Geometriestruktur über die gesamte Breite.

3. Welche Messsysteme kommen zum Einsatz?

Für hochauflösende Oberflächenanalysen kommen optische 3D‑Messsysteme zum Einsatz, die Tiefenunterschiede im Mikrometerbereich erfassen können. Dadurch lassen sich selbst geringe Abweichungen zwischen Rand- und Mittelbereichen sicher verifizieren.

4. Können auch unklar definierte Messbereiche ausgewertet werden?

Ja. Falls kundenseitig markierte Messbereiche nicht eindeutig identisch sind, werden neue, klar definierte Punkte im Rapport festgelegt. Diese werden dokumentiert und für eine reproduzierbare Messstrategie verwendet.

5. Wie werden Messergebnisse dokumentiert und ausgewertet?

Die Messergebnisse werden strukturiert in Tabellenform dargestellt und statistisch ausgewertet. So lassen sich Unterschiede zwischen einzelnen Bereichen, Wiederholungen oder Materialzonen transparent vergleichen und bewerten.

6. Unterstützt Taktilesdesign bei der Nachstellung von bestehenden Prägungen?

Ja. Bestehende Prägungen können hochgenau analysiert und reproduziert werden. Dazu wird das Original vermessen, ein Silikonabguss oder eine Vorlage ausgewertet und die Struktur datenbasiert neu aufgebaut. Ziel ist eine möglichst exakte Annäherung an das Urmuster.

7. Wie wird die richtige Rapportgröße und Walzengeometrie ermittelt?

Durch die Analyse der Wiederholung im Originalmuster wird der zugrunde liegende Rapport bestimmt. Daraus lassen sich Durchmesser, Umfang und notwendige Datenaufbereitung für eine neue Prägewalze ableiten.

8. Warum werden mehrere Strukturvarianten erstellt?

Um unterschiedliche Mattgrade, Detailstufen und Tiefenwirkungen beurteilen zu können, werden mehrere Versionen einer Struktur mit variierender Schärfe und Tiefe erzeugt. Das ermöglicht eine gezielte Auswahl der optimalen Prägewirkung für das jeweilige Material.

9. Werden auch Test und Laborwerkzeuge umgesetzt?

Ja. Vor der Seriengravur können Labor‑ oder Testflächen mit mehreren Strukturvarianten hergestellt werden. Die daraus resultierenden Prägungen bzw. Abformungen werden optisch bewertet, vermessen und mit dem Urmuster verglichen, um eine fundierte Freigabe für die Produktionswalze zu erreichen.

10. Unterstützt Taktilesdesign auch bei der Datenentwicklung und Optimierung?

Taktilesdesign entwickelt und optimiert Textur‑ und Verlaufsdaten auf Basis vorhandener Kundendaten. Dazu gehören das Entfernen von Streifigkeit, das Erzeugen sanfter Übergänge sowie die Kombination von matten und hochglänzenden Bereichen.

11. Gibt es Schulungen zur eigenständigen Datenbearbeitung?

Ja. Es werden praxisnahe Schulungen angeboten, in denen gezeigt wird, wie Texturen, Verläufe und Übergänge professionell in Bildbearbeitungssoftware umgesetzt und angepasst werden können.

12. Können Texturen für unterschiedliche Fertigungsverfahren vorbereitet werden?

Ja. Texturen werden gezielt für Lasergravur, Spritzgusswerkzeuge, Prägewalzen oder den industriellen 3D‑Druck aufbereitet. Dabei werden Auflösung, Datengröße, Verzerrungsfreiheit an Kanten sowie eine nahtlose Umlauffähigkeit berücksichtigt.

13. Wie wird die Machbarkeit neuer Texturprojekte bewertet?

Vor der Umsetzung erfolgt eine Machbarkeitsanalyse hinsichtlich Auflösung, Datengröße, Prozessgrenzen und Fertigungsaufwand. Gegebenenfalls werden Testmuster oder Prototypen erstellt, um die Wirkung frühzeitig bewerten zu können.

14. Welche Vorteile bieten Prototypen und Testmuster?

Prototypen, beispielsweise per UV‑Druck oder Testprägung, ermöglichen eine schnelle und kosteneffiziente Beurteilung von Tiefe, Skalierung und Designwirkung – noch bevor eine finale Gravur umgesetzt wird.